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Lernen, tüfteln, staunen – Wissen neu erleben

Unseren Kurs präsentieren: "Akrobatik Lernen Mit Praktischer Anwendung Im Alltag"

Herzlich willkommen an der Akademie, wo Präzision und Leidenschaft auf beeindruckende Lernergebnisse treffen! Mit Bryenitsa Zymlakov an Ihrer Seite – einer wahren Meisterin der Akrobatik – werden Sie nicht nur neue Fähigkeiten entdecken, sondern auch spüren, was es heißt, Grenzen zu überwinden.

  • 92%

    Technologieeinsatz
  • 87%

    Schülerbindung
  • 4.6/5

    Lehrplanrelevanz

Lernfortschritt im Fokus

Springe in die Welt der Akrobatik!

Was dieses Programm nicht tut? Es liefert keine schnellen Tricks, keine schnellen Erfolge, keine seichten, austauschbaren Übungen, die man sofort bei der nächsten Gelegenheit zur Schau stellen kann. Wer hier eine akrobatische Abkürzung sucht, wird enttäuscht. Aber genau das macht es so anders. Es geht nicht um Showeffekte, sondern um die subtile, fast unangenehm ehrliche Arbeit an den eigenen physischen und mentalen Grundlagen. Das Programm fordert heraus, weil es nicht nur die äußeren Bewegungen betrachtet, sondern die inneren Mechanismen – die Dinge, die man nicht direkt sieht und die trotzdem alles tragen. Was ist Balance wirklich? Und wie tief sind wir bereit, unser Verständnis von Kontrolle, von Kraft, von Beweglichkeit zu hinterfragen? Dieser Ansatz gräbt sich unter die glänzende Oberfläche und fragt: Was bleibt, wenn der Applaus verstummt? Und da kommt der Unterschied: Es geht um eine Kompetenz, die sich nicht in Zahlen oder in Minuten messen lässt. In einer Welt, die Leistung oft mit Geschwindigkeit oder Intensität verwechselt, ist dieser Ansatz fast provozierend langsam und gründlich. Die Teilnehmer lernen nicht nur, wie man den Körper bewegt – sie lernen, ihn zu verstehen. Das Konzept von "Gesundheit", das hier fast wie ein stiller Rebell gegen den Mainstream-Ansatz der Akrobatik steht, fordert das oft unausgesprochene Dogma heraus, dass mehr immer besser ist. Ist es wirklich so? Oder ist es vielleicht wichtiger, weniger zu tun, aber dafür mit einer Tiefe, die Bestand hat? Ein Gedanke, der hängen bleibt: Vielleicht ist wahre Stärke nicht die Fähigkeit, alles zu tun, sondern die Weisheit, zu wissen, was man lässt.

Die Grundlagen beginnen oft mit simplen Bewegungen—Schritte, die mehr nach Koordination als Kraft verlangen. Teilnehmer lernen, ihren Körper in Raum und Zeit zu verorten. Manchmal scheitert sogar das einfache Balancieren auf einer Linie, weil der Fokus fehlt oder der Atem unruhig ist. Und dann, ganz plötzlich, klappt es doch. Ein kleiner Erfolg. Der Trainer sagt: „Spür den Punkt unter deinem Fuß.“ Keine große Erklärung, nur dieser Satz. Es bleibt hängen. Wie oft denkt man eigentlich daran, wo man steht? Komplexere Übungen kommen später, manchmal zu früh – oder zu spät, je nach Teilnehmer. Partnerakrobatik: Hier wird Vertrauen greifbar, aber auch die eigene Unsicherheit spürbar. „Flyer“ und „Base“ tauschen Rollen, oft mit gemischten Gefühlen. Eine Hand reicht, wenn sie fest genug greift. Aber was, wenn sie zittert? Ich erinnere mich an eine Übung, bei der der Flyer blind rückwärts fiel. Der Moment kurz vor dem Fall – eine Ewigkeit. Vieles passiert im Kopf, bevor der Körper sich bewegt.

Was erwartet Sie in unseren digitalen Trainings?

Der Alltag des Online-Lernens ist eine Mischung aus Flexibilität und Eigenverantwortung. Für viele beginnt der Tag damit, den Laptop aufzuklappen und sich in die Lernplattform einzuloggen – oft noch mit einer Tasse Kaffee in der Hand. Die Möglichkeit, den eigenen Zeitplan anzupassen, ist zwar praktisch, aber auch eine Herausforderung: Es gibt keine klingelnde Schulglocke, die einen daran erinnert, dass es Zeit für die nächste Aufgabe ist. Stattdessen muss man selbst Struktur schaffen, was nicht jedem leichtfällt. Manche planen akribisch mit digitalen Kalendern, während andere es eher spontan angehen. Und dann die Kommunikation – eine E-Mail hier, eine Nachricht über den Chat dort; manchmal fühlt es sich so an, als würde man mehr Zeit mit dem Schreiben von Nachrichten verbringen als mit dem eigentlichen Lernen. Aber auch das hat seine Vorteile: Fragen können schnell geklärt, Materialien einfach geteilt werden. Interessant ist, wie der Fortschritt dokumentiert wird. Viele Plattformen bieten Tools an, die genau zeigen, wie weit man ist – manchmal motivierend, manchmal auch ein bisschen bedrückend, wenn die Balken nicht so schnell wachsen, wie man es gerne hätte. Und dann gibt es noch die Videokonferenzen. Sie sind einerseits super, um sich auszutauschen, andererseits merkt man nach ein paar Stunden vor der Kamera, wie sehr man einen echten Klassenraum vermisst. Trotzdem: Die Freiheit, von überall aus zu lernen, hat auch ihren besonderen Reiz. Aber ehrlich gesagt – wer hat sich nicht schon dabei ertappt, während eines Kurses kurz auf Social Media abzudriften? Das gehört wohl einfach dazu.

Individuelle Lernpfade und -ziele im Kurs

  • Förderung von interkultureller Sensibilität im digitalen Raum.

  • Entwicklung von Techniken zur Förderung von interkultureller Empathie und Respekt.

  • Gestärkte Fähigkeiten zur kritischen Bewertung von Online-Inhalten.

  • Mehr Verständnis für die Förderung von Online-Tutoring und Peer-Learning

Referenzen unserer Kunden

  • Bernhard

    Meine Fortschritte kamen durch die Unterstützung der Gruppe – jeder hilft sich, und das motiviert enorm.

  • Angelika

    Herausragend! Das Lernen fühlte sich an wie fliegen zu lernen – erst wackelig, dann plötzlich frei und schwerelos.

  • Agnesa

    Ganz ehrlich, kein anderes Training hat mir je so klar gezeigt, wie ich meinen Körper wirklich kontrollieren kann – es ist pure Freiheit!

Kern

Der "Kern"-Zugang ist für diejenigen gedacht, die eine klare Balance zwischen Einsatz und Ergebnis suchen. Teilnehmer bringen ihr Engagement und ihre Bereitschaft mit, regelmäßig an den Grundlagen zu arbeiten—und sie erhalten im Gegenzug nicht nur gezielte Anleitung, sondern auch einen Raum, in dem sie mit kontinuierlichem Feedback ihre Fortschritte spüren können. Zwei Dinge stechen besonders hervor: die Verlässlichkeit der Struktur und die Tiefe der Praxis. Es ist diese Verknüpfung von Routine und Anpassung, die den Fortschritt greifbar macht. Und ja, das bedeutet manchmal, die gleichen Bewegungen immer wieder zu wiederholen—aber genau darin liegt der Reiz. Ein Teilnehmer hat einmal gesagt, dass sich das Training „wie das Schärfen eines Messers“ anfühlt. Diese Detailarbeit, gepaart mit einer klaren, aber nicht erdrückenden Unterstützung, macht den Unterschied. Es ist ein bewusstes Tempo, das sich für Menschen eignet, die den Wert von Geduld erkennen.

Intro

Die "Intro"-Option in unserem Akrobatik-Entwicklungsprozess bietet eine Art ersten Schritt—ein Testen, ein Spüren, ob das Ganze passt. Teilnehmer geben vor allem ihre Zeit und ihr Engagement (eher als Geld, was für einige eine klare Erleichterung ist) und erhalten dafür eine konzentrierte Einführung in die Grundlagen. Zwei Dinge machen diesen Ansatz besonders wertvoll: Erstens, die Möglichkeit, ohne langfristige Verpflichtung einzusteigen—manchmal will man einfach schauen, ob die Atmosphäre stimmt, ob die Trainer wirklich zuhören. Zweitens, der Fokus auf direkte, praktische Erfahrung. Es ist kein endloses Gerede; du arbeitest sofort mit deinem Körper. Natürlich, die Tiefe fehlt manchmal—es ist eben nur ein Einstieg. Aber für viele ist das genau die richtige Balance aus Neugier und Vorsicht.

Einfache und flexible Preise

Bryenitsa Zymlakov legt bei der Preisgestaltung ihrer Kurse Wert darauf, dass jeder Lernende ein Angebot findet, das wirklich passt – denn es geht ja nicht nur um den Preis, sondern darum, was für dich funktioniert. Manchmal sind kleinere Details entscheidend, und genau diese Überlegungen fließen hier ein. Unten findest du Bildungsangebote für jede Lernreise:

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Die Qualifikationen des Teams

Online-Lernen, personalisiert für Sie

Bildung sollte begeistern, inspirieren und gleichzeitig fordern – besonders, wenn es um körperliche Fertigkeiten wie Akrobatik geht. Ein Ort, der genau das bietet, ist Bryenitsa Zymlakov, ein Zentrum, das durch einen konsequent schülerzentrierten Ansatz überzeugt. Hier stehen die individuellen Stärken, Wünsche und Ziele der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Die Kurse werden so gestaltet, dass sie nicht nur technische Fähigkeiten vermitteln, sondern auch Selbstvertrauen und Kreativität fördern. Ein besonderes Merkmal ist die Kombination aus professionellem Training und einer warmen, unterstützenden Atmosphäre, die es den Schülern ermöglicht, über sich hinauszuwachsen. Es geht nicht nur darum, Bewegungen zu lernen – es geht darum, eine Leidenschaft zu entfalten und Gemeinschaft zu erleben.

Unsere Prioritäten des digitalen Lernens

Das Herzstück der Plattform liegt in ihrer technischen Raffinesse, die es ermöglicht, akrobatische Lerninhalte so aufzubereiten, dass sie sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene abholt. Die Videos sind nicht einfach nur Aufnahmen von Choreografien – sie werden in mehreren Kamerawinkeln gedreht, sodass Bewegungsabläufe aus verschiedenen Perspektiven nachvollzogen werden können. Besonders hilfreich sind die Slow-Motion-Funktionen, die es den Lernenden erlauben, komplexe Bewegungen Bild für Bild zu analysieren. Und ja, es gibt sogar interaktive Module, bei denen Nutzer ihre Fortschritte direkt in der Plattform hochladen können, um Feedback zu erhalten. Etwas, das ich persönlich großartig finde, ist die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Schwierigkeitsstufen zu wechseln – man kann sich also langsam an anspruchsvollere Übungen herantasten, ohne das Gefühl zu haben, überfordert zu werden. Die wohl beeindruckendste Unterstützung bietet die integrierte Community-Funktion. Hier können sich Schüler untereinander austauschen, Fragen stellen oder Tipps teilen – fast wie in einem virtuellen Trainingsraum. Aber das Beste daran? Die Coaches sind nie weit. Sie bieten eine Art personalisierte Betreuung an, indem sie auf hochgeladene Trainingsvideos individuell eingehen. Stell dir vor, du bekommst nicht nur eine allgemeine Rückmeldung, sondern richtig spezifische Hinweise zu deiner Haltung oder Technik. Das macht die ganze Erfahrung so nahbar und ehrlich. Für jemanden, der vielleicht in einer abgelegenen Gegend trainiert, ist das wie ein kleiner Zauber – plötzlich hat man das Gefühl, Teil eines echten Teams zu sein, auch wenn man allein im Wohnzimmer übt.

Ludwig
Remote-Bildungscoach
Ludwig unterrichtet Akrobatik auf eine Art, die man kaum als gewöhnlich bezeichnen könnte. Seine Stunden beginnen oft mit einer klaren Struktur – Aufwärmen, Technik, Wiederholung –, aber dann lässt er sich von den Interessen der Gruppe leiten. Ein Schüler will vielleicht einen Handstand perfektionieren, während ein anderer an der Präzision seiner Sprünge feilt. Und Ludwig? Der wechselt nahtlos zwischen beiden, manchmal mit einem halben Lächeln, als ob er selbst überrascht wäre, wie gut das funktioniert. Was bei ihm sofort auffällt, ist diese fast schon paradoxe Mischung aus Strenge und Freiraum. Er fordert viel, keine Frage, aber er lässt auch Raum für Fehler. Fehler, sagt er, seien wie kleine Wegweiser – sie zeigen, wo es langgeht, wenn man genau hinschaut. Dabei wirkt er nie belehrend. Einmal hat er mitten im Unterricht ein altes Zitat eingeworfen, irgendwas über Balance, das er wohl aus einem Buch hatte, das er vor Jahren gelesen hat. Niemand verstand es so richtig, aber das schien ihm egal zu sein. Seine eigene Geschichte ist geprägt von Jahren intensiver Praxis und einer Zeit, in der er selbst als Performer durch Europa gereist ist. Man merkt, dass er genau weiß, wovon er spricht, besonders wenn es um die versteckten Schwierigkeiten geht – die Momente, die man erst begreift, wenn man sie selbst erlebt hat. Ehemalige Schüler erzählen oft, wie er sie durch diese Momente gelotst hat, manchmal mit einem einzigen Satz, der plötzlich alles klarer machte. Das Klassenzimmer? Kein steriler Raum mit Spiegeln und Matten, sondern eher ein lebendiger Ort, an dem ständig etwas passiert. Es gibt Seile, Ringe, Bänder – und in einer Ecke steht ein alter Holzstuhl, den er für Balanceübungen benutzt. Eine ehemalige Schülerin meinte einmal, dass dieser Stuhl mehr Geschichten erzählen könnte als so mancher Trainer. Das passt irgendwie zu Ludwig. Er redet nicht viel über seine eigenen Errungenschaften, aber wenn er etwas sagt, hört man zu.

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